Südländisches flair am Atlantik

Lust auf Natur ?

Lust frische Luft zu tanken?
Hier laden Sie die riesigen erhaltenen Naturlandschaften, Naturschutzgebiete und Naturparks dazu ein, in die Natur einzutauchen.

Der Duft des Unterholzes im Herbst und der Pinien im Sommer, filmwürdige Panoramablicke, grüne Täler, Wasserplätschern, warmer Sand zwischen den Zehen…
Die Atlantikküste bietet Ihnen Natur pur. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie sie mit allen Sinnen. Zu Fuß, zu Pferd, mit dem Fahrrad, mit dem Boot – nutzen Sie die vielen Möglichkeiten ! Die Zugvögel und all die anderen Gäste an diesen Orten zeigen Ihnen, wie das geht …

Natur pur im Departement Loire-Atlantique

Ausflug mit dem Kahn

Tauchen Sie einen langen Stab lautlos ins Wasser und entdecken Sie die Geheimnisse des Regionalen Naturparks Brière … Am schönsten ist dieses Erlebnis bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang, wenn die wilde Natur zum Leben erwacht und ein friedliches Schauspiel bietet.
Die langen geradlinigen Kanäle vermitteln einen Eindruck vom riesigen Ausmaß des Ortes. Wenn Sie dieses Universum noch besser kennenlernen möchten, können Sie die Fahrt gemeinsam mit einem Führer unternehmen. Während des Ausflugs wird er Ihnen einige Geheimnisse verraten …
Weitere Informationen: de.labaule-guerande.com/der-regional-park-la-briere

La Briere

Regionaler Naturpark Brière © Ph. Caharel

Die Salzgärten von Guérande

Die Salzgärten sind das jahrtausendealte Reichtum von Guérande und bilden ein unglaubliches Mosaik aus 2 000 ha an Kanälen und Becken, in denen das Meerwasser zirkuliert und sich das feine Salz Fleur de Sel kristallisiert.
Erkunden Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit der Kalesche diese einzigartige und faszinierende Welt und entdecken Sie die Geheimnisse eines unglaublichen Prozesses, für den das Meerwasser, die Sonne, der Wind und das altüberlieferte Wissen der Salzbauer auf geschickte Weise genutzt wird. In der Ausstellung « Terre de Sel », im Haus der Salzbauer « Maison des Paludiers » samt Freilichtmuseum in Guérande sowie im Museum über die Salzgärten « Musée des Marais Salants » in Batz-sur-Mer kann man ebenfalls einiges über die Geschichte dieses schmackhaften Schatzes erfahren.
Für die Ausstellung « Terre de Sel » werden Führungen in deutscher Sprache angeboten.
Weitere Informationen: de.labaule-guerande.com

Marais Salants Guerande

Die Salzgärten Guérande © D. Drouet

Die Salzgärten der Insel Noirmoutier

Die Salzgärten bedecken in den Gemeinden Noirmoutier und L‘Epine ein Drittel der Insel. Dies lässt sich durch den Aufschwung des Handels mit dem weißen Gold zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert erklären. Und auch in den 70er Jahren kurbelte das Salz die Wirtschaft der Insel kräftig an. Das Salz wird per Hand unter Einhaltung der Traditionen gesammelt. Die Gärten können den ganzen Sommer über sowie Anfang Herbst besichtigt werden und die vielen Salzhütten, die die Wege säumen, ziehen Neugierige an. Hier können Fleur de Sel, feines Salz, grobes Salz und Queller direkt bei den Produzenten gekauft werden.
Weitere Informationen: de.ile-noirmoutier.com

Die Loiremündung

Bei Saint-Nazaire auf der einen und Saint-Brevin-les-Pins auf der anderen Seite treffen an der Mündung der Loire Meer- und Süßwasser aufeinander. Als großflächiges Feuchtgebiet spielt die Mündung insbesondere für den See Lac de Grand-Lieu sowie für die Moorregion von Brière und von Guérande eine wichtige Rolle in der Region. Die Moorlandschaften und die Feuchtwiesen der Mündung bilden hier eine Grünfläche von 18 000 Hektar, die aus der Interaktion zwischen Mensch und Natur entstanden ist. Hier finden sich 300 landwirtschaftliche Betriebe, 250 Wasserkraftwerge, 700 Blütepflanzen und 250 Vogelarten!
Zudem endet hier der Fahrradweg „La Loire à Vélo“. Von Nantes aus, wo die Nähe zum Meer je nach Gezeiten bereits zu spüren ist, können Sie zur Erkundung der Mündung aufbrechen: Entdecken Sie altehrwürdige Fischerdörfer wie etwa Trentemoult und Paimboeuf, die Kunstwerke auf dem Parcours Estuaire und die eindrucksvolle Saint-Nazaire-Brücke.
Unter den Kunstwerken des „Parcours Estuaire“, die man in Saint-Brevin-les-Pins bewundern kann, befindet sich auch eine riesige Seeschlange, die unbedingt einen Abstecher wert ist.
Weitere Informationen: visit-saint-nazaire.de  /  kunstparcours-estuaire-nantes-saint-nazaire-frankreich

Loiremündung

Die Loiremündung © C. Menes – LAD

Natur pur in den Departements Vendée und Charente-Maritime

Das Marais Poitevin

Das in den Departements Vendée und Charente-Maritime gelegene Marais Poitevin ist flächenmäßig das größte Sumpfgebiet im Westen Frankreichs und das zweitgrößte Feuchtgebiet Frankreichs. Es weist eine Vielfalt an außergewöhnlicher Flora und Fauna auf.
Von zahlreichen Anlegestellen aus können Sie die Wasserwege des « Grünen Venedigs » erkunden. Im Schatten der Kopfeschen bringen Sie die Flussschiffer in den Plates (den traditionellen flachen Booten) auf Wunsch bis zu den majestätischen Toren der Abtei von Maillezais.
Natürlich können Sie sich ebenso bei einer Fahrradtour mit der ganzen Familie entspannen! Auf über 300 Kilometern ausgeschilderter Wegstrecke gelangen Sie in malerische Dörfer!
In der Bucht von L’Aiguillon treffen alle Kanäle und Flüsse, die sich durch die Feucht- und Trockengebiete schlängeln, aufeinander und somit bildet sie ein wichtiges Schlüsselelement für das ökologische Gleichgewicht der Sumpfregion Marais Poitevin. Durch den täglichen Rhythmus der Gezeiten verändert sich die Landschaft und heute gehört die Bucht zu den wichtigsten französischen Orten für Zugvögel, denen sie als wichtiger nationaler und internationaler Ort zur Überwinterung und zum Zwischenlanden dient.
Weitere Informationen: vendee-tourismus.de und poitou-charentes-urlaub.de/Das-Marais-Poitevin

Marais-Poitevin

Marais Poitevin © P. Baudry

Die Côte Sauvage und der Zoo de La Palmyre

Die Côte Sauvage erstreckt sich über 20 km von der Pointe Espagnole im Norden der Halbinsel Arvert bis zum Leuchtturm Phare de la Coubre. Sie wird vom Wald Forêt de la Coubre gesäumt und kann über Fahrradwege erkundet werden. An der Küste angekommen, haben Sie die Wahl zwischen vier wunderschönen Stränden mit feinem Sand. Zudem können Sie sich die Sehenswürdigkeiten wie etwa den Zoo de La Palmyre anschauen, wo Sie mehr als 1 600 Tiere und 115 verschiedene Tierarten bewundern können. Dieser Ausflug bietet Spaß für die ganze Familie!
Weitere Informationen: la-tremblade.com und  zoo-palmyre

Côte Sauvage

Côte Sauvage ©CMT

Natur pur in Aquitanien

Nationales Naturschutzgebiet Étang de Cousseau

Nur drei Kilometer vom lebhaften Treiben am Meer von Lacanau entfernt, erstreckt sich auf 610 Hektar – versteckt von den Dünen und dem Wald neben dem größten natürlichen Süßwassersee Frankreichs (Lac de Hourtin et de Caracans) – ein wahrer Naturschatz. Ein Wunder wie aus einer anderen Zeit, in der die Pinien und die Eichen viel älter als die von Menschenhand gepflanzten sind. Es werden zahlreiche Führungen angeboten, bei denen Sie die Geheimnisse der röhrenden Hirsche, der Seekühe von Landes, der Tradition des Anzapfens und der Geschichte der Landes erkunden können!
Weitere Informationen: medococean.de 

EtangDeCousseau

Etang de Cousseau ©Dje 1Moment1Image

Das Paradies wildlebender Vögel

Der Vogelpark von Le Teich heißt Sie in einem erhaltenen, 120 Hektar großen Naturgebiet willkommen, das so angelegt worden ist, dass wilde Vögel sich hier gerne niederlassen. Wälder, Wiesen, Salzwiesen, Lagunen … Die Vielfältigkeit der Lebensräume begünstigt die Niederlassung einer großen Anzahl an Vogelarten – bis zu 260 Stück – darunter Stand- und Zugvögel. Gut versteckt in einer der zahlreichen Vogelwarten auf dem Gelände können Sie sie von ganz nahem und unter optimalen Bedingungen beobachten.
Weitere Informationen: reserve-ornithologique-du-teich.com/en

Parc ornithologique du Teich

Der Vogelpark von Le Teich

Der Train de la Rhune in Sare

Die beiden Waggons der authentischen Zahnradbahn aus dem Jahr 1924 bringen ihre Fahrgäste auf 905 Höhenmeter auf den Gipfel von Rhune, der eine atemberaubende Aussicht auf die französischen und spanischen Küsten sowie auf die Bergkette der Pyrenäen bietet.
35 Minuten Aufstieg bei 9 km/h ins Herz einer wilden Natur; hier begegnen einem Pottoks, die zähen baskischen Ponys, die hier in freier Wildbahn leben, Manec-Schafe und Gänsegeier. Die Sportlichen können den Rückweg zu Fuß antreten.
Weitere Informationen: www.rhune.com

La Rhune petit train

Zahnradbahn La Rhune ©PTR

Weitere Informationen in deutsch : tourisme-aquitaine.de